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Sterben ist ein Teil des Lebens
und
„ ... nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.“ (Dr. Elisabeth Kübler – Ross)
„Unser Leben im Erdenkörper ist nur ein ganz kleiner Teil unserer Existenz.
Das persönliche Leben ist also nicht,
wie es die materialistisch ausgerichtete Wissenschaft sieht,
auf ein einziges Leben beschränkt,
vielmehr ist dieses Erdenleben nur ein winziger Teil einer individuellen Gesamtexistenz,
die über unser irdisches Leben hinausweist.
Ist es nicht tröstlich zu wissen,
dass es mit unserem irdischen Tod nicht einfach „aus“ ist,
sondern dass uns Wunderbares bevorsteht?“ *
Doch der Tod ist nun einmal für unseren Erdenkörper
das unausweichliche Ende des Lebens.
Er ist keine Bedrohung.
Er ist der Übergang in eine neue Daseinsform,
welcher es verdient hat,
dass wir ihm auch nach dem letzten Atemzug
mit Achtung, Verständnis und vor allem in Liebe begegnen.
Privat und während meiner vielen Berufsjahre im stationären Altenpflegebereich
habe ich erlebt,
dass Sterben ein immer noch häufig verdrängtes Tabuthema
und
der Kampf um Lebensverlängerung oft wichtiger als ein würdevolles Sterben sind.
Und ich habe erlebt,
wie einsam, ohnmächtig und hilflos die Zeit des Abschiedes sein kann,
wie sprachlos, schockiert oder erstarrt Angehörige reagieren können.
Denn fast jeder Sterbende erzählt irgendwann Erlebnisse,
welche wir nicht verstehen,
ja sogar oft als Halluzinationen oder gar „ver-rückt-sein“ abtun.
Es ist wichtig,
dass wir unseren Schmerz erlauben
und
die Symbolsprache der Sterbenden verstehen,
sobald diese uns ihre Sorgen, ihr Wissen und ihre Wahrnehmungen anzuvertrauen suchen.
Dieses Verstehen, Mitempfinden und Liebe machen es möglich,
dass Sterbende und Angehörige gleichermaßen das bekommen,
was sie während dieser Zeit
wirklich und am nötigsten brauchen...
... Frieden.
Mit diesem Frieden
und
ohne wissenschaftliches, religiöses Konzept
Sterbenden
beim Übergang helfen,
das Sterben, den Tod erleichtern
Angehörige
durch diskrete Nähe auf dem Weg des Abschiednehmens beraten
bereits Trauernde
auf ihrem Weg des Trauerns begleiten,
waren und sind heute mehr denn je meine Herzenswünsche.
Mit meinem intuitiven Leben uralten Wissens östlicher Kulturen,
mit Verständnis und
langjähriger Erfahrung in Pflege, Seelsorge und Trauerarbeit,
begleite ich liebe- und respektvoll
die Wege des Sterbens
als einen Prozess in Vertrauen, Mut und Hoffnung.
Mit meiner Hilfe werden Sie Sich geborgen, beschützt und (Angst-) frei fühlen.
* Dr. Elisabeth Kübler – Ross in „Über den Tod und das Leben
danach“
Kosten: 45 EUR / Begleitungsstunde
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