Dresden sollte in diesem Leben meine Heimatstadt sein.
Und so erblickte ich 1961 im Stadtteil Weißer Hirsch wieder das Licht unserer Welt.
Wie doch die Zeit vergeht...

Als Krippen-, Kindergarten- und Schulkind lebte ich in einer sicheren und behüteten Welt,
erlernte den Beruf der Krankenschwester und arbeitete folgend 5 Jahre in der Unfallchirurgie.
1983 wurde ich Mutter meiner heute erwachsenen Tochter.

Meinen beruflichen Weg setzte ich später in der Altenpflege fort.
15 Jahre wurde der stationäre Bereich für mich wie ein neues zu Hause,
im wahrsten Sinne des Wortes.
Schnell wurde ich Wohnbereichsleiterin und absolvierte parallel zur pflegerischen Arbeit verschiedenste Aus- und Weiterbildungen in Psychologie und Pädagogik.

Bis zum März 2004,
als mir mein Körper händeringend mehr als deutliche Signale gab,
dass ich während dieser Zeit etwas ganz Entscheidendes übersehen,
ignoriert und vergessen hatte – mich.
Nichts wollte mehr gehen.
Ich war im dunkelsten Tal dieses Lebens angekommen,
wollte dort nicht mehr heraus,
lebte widerwillig und
pflegte erst einmal liebevoll für fast sechs Monate meine eigene, traurige und einsame Welt.

Doch nach und nach wachte ich wieder auf und nahm mir,
mehr oder weniger „notgedrungen“, Zeit mit mir,
entschied fürs Erste: „Ich will leben!“,
und fürs Zweite: „Ich beobachte mich bei allem was ich denke, tue oder fühle.“

Mein Dreigespann Körper, Geist und Seele grüßte mich wieder freundlich
und wurde gleichzeitig für mich Gesprächspartner Nummer Eins.
Ich kämpfte weniger gegen mein schmerzendes Herz,
setzte ich mich ehrlich wie noch nie mit mir selbst auseinander und
erkannte plötzlich, fand Zusammenhänge und verstand.
Verstand im Schutz und liebevoller Begleitung wirklicher Freunde,
entdeckte mich dankbar aus einer völlig neuen Sicht.

Es war Arbeit, mit Höhen und Tiefen,
für welche ich mit meiner wieder blühenden Intuition den ersten Lohn erhielt.
Mit ihr bekam ich ein Gespür für Dinge, welche mir gut tun, tat sie,
schrieb viel über mein Leben, schrieb Geschichten... und
verließ endlich wieder meine Höhle.
Wenn auch noch wohl dosiert, liebte ich wieder die Sonne, die Natur, das Leben ...
mich ...
gab mir die Erlaubnis für neue Kontakte und
erlebte so, wenn auch immer noch scheu, völlig unerwartet im Februar 2005
mein erstes REIKI im Reiki-Zentrum Dresden.

Ich erinnere mich noch,
ich war an diesem Abend fasziniert und gleichzeitig völlig „verwirrt“.
Da trafen sich verschiedenste Frauen- und Männertypen,
Jüngere, ganz Junge und Ältere,
Studenten, Arbeiter, Hausfrauen oder Wissenschaftler,
waren miteinander und doch ganz bei sich selbst,
und ...
legten sich ihre Hände auf.
Alles strahlte für mich in bis dahin unbekanntem Licht.
Ich spürte, ohne so richtig zu wissen, was ich da mit ihnen gemeinsam tat,
bedingungslose Liebe, Nähe und Wärme,
von denen ich schon immer wusste, dass es sie gab und
welche ich wohl deshalb so schmerzlich vermisst hatte.
Komisch,
dieses für mich „Neue“ war wiederum so normal, als hätte es nie etwas anderes gegeben.

An diesem Abend erwachte mein Gespür für Selbstheilungskräfte und
es öffnete sich mir die Tür der Selbsterfahrungen.
Noch zögernd ging ich den ersten Schritt und spürte folgend, so wurde mir liebevoll erklärt,
meine völlig blockierte Energie, was selbst für mich verständlich war.
Mit diesem ersten Schritt ...
mit REIKI ...
fühlte ich endlich wieder, fühlte...
Wohlbefinden, Vitalität, Lebensfreude.
Schnell war ich nun bereit für die Einstimmung in den ersten REIKI – Grad,
drei Monate später für den Zweiten.
Und ich ging weiter, Schritt für Schritt,
lernte verschiedenste Meditationen kennen,
erlebte meine erste Rückführung (Regression), das erste systemische Familienstellen.

Dass es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt,
die kein Mensch mit vorhandenen Möglichkeiten erklären oder beweisen kann,
das wusste und daran glaubte ich schon immer.
Doch vergangene Leben, „Reisen“ in vergessene Zeiten, innere Bilder sichtbar machen,
funktioniert dies wirklich?
Und weshalb?
Wofür?
Und wie es ging.

Mit dem Beginn dieser „Reisen“,
in Bereiche einer mir bis dahin völlig fremd erschienen Welt,
schaute ich nun hinter das für mich Sichtbare.
Auf völlig neuen Wegen suchte ich Antworten, fand sie vor allem in mir,
entdeckte und lebte endlich wieder „vergessene“ Potentiale und Talente,
fühlte Energie und auch die Liebe.

Intuitiv, doch auch kritisch und mit klarem Verstand
klärte ich nicht mehr meine körperlichen Symptome,
sondern packte sie endlich an ihren Wurzeln, ihren Ursachen.
Und brachte dadurch mein Dreigespann
Körper, Geist und Seele
mehr und mehr ins Gleichgewicht.

Ich entdeckte mich in mitten alternativer Heilmethoden und
war fasziniert von Veränderungen, Erfolgen, von Resonanz.
Nun endlich wieder glücklich
spürte ich mehr und mehr zwei Herzenswünsche.
Ich wollte meine Berufungen leben und mit diesem... meinem SEIN
andere Menschen auf ihren Wegen
ins Wohlbefinden, in Vitalität und Lebensfreude begleiten.

Gute Gründe für den Beginn einer praxisorientierten Ausbildung
in Regressions- (Rückführungs-) und Reinkarnationstherapie,
systemischem Familienstellen und Meditation im Reiki - Zentrum Dresden.

Nun, so richtig auf dem Weg, meinem Weg zu mir,
mit all seinen kleinen und doch so großen Schritten,
erhielt ich etwas später mit der Einstimmung zur REIKI – Meisterin den zweiten Lohn.
Diese Einstimmung wurde neben meinem eigenen Leben und der Geburt meiner Tochter
zu einem der größten und schönsten Geschenke,
vergleichbar mit der Geburt in einen neuen Lebensabschnitt.

Jetzt fühlte ich ihn und gehe ihn seitdem mit mir,
diesen ganz eigenen und individuellen Weg,
den Weg meines Herzens.

Er war plötzlich da und machte es möglich,
das Öffnen von Türen mit endlich friedlichen Blicken
auf all die dunklen aber auch sonnigen Zeiten.

Vertrauen in mein eigenes Leben,
Wissen, Erfahrung und Intuition,
Hoffnung, Kraft wie Mut,
ja und nicht zuletzt die Liebe,
spürte ich einst wie Stolper-Steine auf all den gegangenen Wegen.

Und heute,
nur drei Jahre später?

Lebe ich sie, all diese – meine Gaben.
Lebe in Liebe, Herzlichkeit und Glück.
Endlich wieder in
einer – meiner
bunt – fröhlichen und geselligen Welt.

Wenn ich heute über Kummer, Schmerz, Sorgen oder Ängste stolpere,
weiß ich,
je schneller ich mir diesen oder jenen „Stein“ anschaue,
desto eher kann ich ihn verändern und loslassen.

Unermesslich dankbar für genau diese Erkenntnisse,
für die Ehre,
dass ich an langjährigem, weltweitem und fundiertem Wissen und
all den Erfahrungen meiner Lehrer (www.earth-association.org) teilhaben darf,
für all die Hilfe meiner sicht- und unsichtbaren Wegbegleiter,
reiche ich wieder gern helfend meine Hände,
lebe Berufungen wie Gaben
und begleite
als Therapeutin, Heilerin und Reiki – Lehrerin
auf Wegen,
deren Basis Achtung, Würde und Herzensgüte sind.

Der Ehrenkodex
des Dachverbandes für Geistheiler (DGH)
ist dabei oberstes Gebot für meine Arbeit.

Ich lade Sie herzlich ein,
ein ins
Lichtcentrum Regenbogen.

Lernen Sie unser Centrum für Körper, Geist und Seele,
meine Kollegen, mich und unsere Arbeit kennen.

Ich freue mich auf Sie, auf Ihre ganz eigenen Reisen...
... auf Wegen, mit mir an Ihrer Seite,
als Ihre Begleiterin,
so Sie mögen ...